14.07.2017

"wheels@fun" ein voller Erfolg

Smallblock trifft auf Hightech, Spritschlucker auf Sparbüchse, Oldtimer auf Moderne.

Die "wheels@fun" bot am zweiten Juliwochenende einem breitenTeinehmerfeld eine menge Spaß, Spiel und Spannung. Und daß es auch außerhalb sportlicher Wertungen durchaus flott zugehen musste, erlebten die 12 Teams beim Besuch des RCMC Ibbenbüren. Hier ging es darum, in möglichst kurzer Zeit einen Parcours zu durchfahren. Wer zuviel Gas gab, flog aus der Kurve, touchierte die Bande und flog gleich darüber hinaus.

Insgesamt musste an sechs Stationen Geschick, Schnelligkeit und Kombinationsvermögen unter Beweis gestellt werden.

Am Ende des Tages hatte sich das Ehepaar Dreyer, unterwegs in einem Golf Cabrio, zum dritten mal in folge den Sieg geholt .... Gratulation.

Bilder zur "wheels@fu2017" hier klicken ....


25.03.2017

wheels@fun 2017

Aus "greven klassik" wurde "wheels@fun" und in diesem Jahr steht nun die 2. Auflage der "@" in den Startlöchern.

"Wir wünschen uns was Neues, nicht immer nur diese Fragen zu irgendwelchen Oldtimern", so die Stimmung bei der young & oldtimer szene münsterland. Dieser Wunsch stieß bei Organisator Andreas Bober auf offene Ohren und so wird sich die nun schon traditionelle Young- und Oldtimerveranstaltung des Stammtisches ein weiteres mal verändern.

Wer Lust auf Spiel, Spaß und Spannung auf Rädern hat, der sollte sich den 09. Juli vormerken. Alle können mitmachen und sind herzlich eingeladen.

Getreu dem Motto "Die Karawane zieht weiter" wird es an diesem Sonntag im Juli, noch vor den Sommerferien, eine Reihe von "Überraschungen mit Pokalvergabe" geben.

Los geht es um 11.00 Uhr am Landhaus am Franz-Felix-See. Spätestens um 16.00 Uhr ist am Zielort die Pokalübergabe geplant. Wer Zeit und Lust hat, kann sich über das Nennformular anmelden. Auch Gäste sind herzlich willkommen.


28.01.2017

Jahresauftakt mit Grünkohlessen

Zum traditionellen Grünkohlessen trafen wir uns Ende Januar am Franz-Felix-See. In geselliger Runde ließen wir die Ereignisse aus dem Jahr 2016 noch einmal Revue passieren und schmiedeten Pläne für die Saison 2017. Hoffen wir auch in diesem Jahr auf eine "knitterfreie" Saison.

 


   

Peter hat diesen tollen Stammtisch-Platzhalter in liebevoller Handarbeit gefertigt ....  zu bewundern an jedem 3. Donnerstag im Monat bei unserem Stammtisch


28.06.2014

yos trotzt Wetter beim "Grevener Frühling"

Wer seinen Oldi liebt – der lässt ihn in der Garage ? Nicht bei uns ! Trotz schaurigstem Schauerwetter trieb sich ein Häuflein Unerschrockener samt Old- und Youngtimern auf dem "Grevener Frühling" herum. Diesmal präsentierten wir unsere Fahrzeuge auf dem Wilhelmplatz in direkter Nachbarschaft zu Toyota- und Opel-Neufahrzeugen.

  

Derweil rüttelte der Wind am Zeltgestänge und brachte auch den Regenschutz  über Peters Einbaum mächtig ins Wackeln. 

   

Die ganz großen Besucherströme blieben angesichts des Wetters zwar aus, doch immerhin schaute der ein oder andere Besucher bei den automobilen Schätzchen schon mal etwas genauer hin. Auch einige „Benzingespräche“ wurden geführt und aus der Feuerwehr von Erhard Haufe gab es das ein oder andere Getränk.

  


28.06.2014

  1. yos Fronleichnam-Treffen

Regen als Schauer, Regen als feiner Niesel. Während sich eine dunkle Wolkenwand  nach der nächsten heranschob kam die Young- und Oldtimerszene Münsterland an Fronleichnam aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Aus dem dunklen Grau schälte sich ein Oldtimer nach dem nächsten. Die Szene hatte keine Kosten und Mühen gescheut und in einer beispiellosen Werbekampagne auf ihr erstes offenes Markentreffen aufmerksam gemacht. Das dabei die 4. Greven Klassik mangels Teilnehmer auf der Strecke blieb, muss in Young- und Oldtimerkreisen noch einmal diskutiert werden. Mit der Unterstützung durch das Autohaus Berkemeier gelang trotz des miserablen Wetters mit dem Oldtimertreffen aber dennoch ein großer Wurf.

          

"Ich dachte heute morgen wir würden hier fast alleine stehen“, so die am frühen Nachmittag inzwischen unbegründete Befürchtung von Andreas Bober, der sich dem Treffen ganz besonders verschrieben hatte. 80 Oldtimer konnten von Moderator Johannes Schweifer beim Autohaus Berkemeier begrüßt werden. Nicht gezählt, die zahlreichen Besucher, die sich mit Schirm, Charme und teilweise auch Melone – in diesem Fall, wetterfester Kopfbekleidung- auf den Weg in Grevens Norden gemacht hatten.

Ihnen allen wurde einiges geboten. Nicht nur die automobilen Attraktionen, sondern auch zahlreiche Gespräche bei Kaffee und Kuchen, Currywurst und Kaltgetränken, ließen den Regen schnell vergessen. Geschützt vor den Unbilden der Natur konnte man unterm großen Abdach oder auch in der Ausstellungshalle des Autohauses Berkemeier einen Moment lang in längst vergangene Zeiten abtauchen. Manch einer holte sich im Gespräch mit den Fahrern der Oldies auch wertvolle Tips für die Weiterarbeit am eigenen Restaurationsobjekt. Vom Morris Minor über Mercedes 170 S und BMW 3200 reichte die Palette der angereisten Fahrzeuge.

„Eher schrauben und putzen, oder doch lieber fahren“, die Frage eines Mitarbeiters der örtlichen Presse, ließ erkennen, welche Klischees sich unerbittlich halten. „Und genau da wollen wir eigentlich ansetzen, uns geht es nicht um den hochglanzpolierten Klassiker. Wir wollen den Autoliebhabern ein Forum bieten, die mit dem ganz normalen Brot und Butterauto unterwegs sind“, so Johannes Schweifer, der manche Anekdote zu den Young- und Oldtimern zu erzählen wusste.

          

Und wenn er sich mal nicht so sicher war, gab es immer noch den Oldtimerkatalog aus dem Jahr 2001. In solchen Werken stehen die Basisinformationen zu (fast) allem, was die automobile Gesellschaft in vergangenen Jahrzehnten auf den Markt gebracht hat. Ob der zum Verkauf stehende Melvin auch dabei war – wer weiß es?

Als dann gegen Abend der Dauerregen etwas nachließ konnte sich Peter Fieker mit seinem inzwischen bekannten „Einbaum“ auf den Weg in die heimische Garage machen. Ganz offen, ohne irgendeinen Wetterschutz donnerte er mit seinem Westfield von dannen. Und auch andere Yos`ler hatten im Gegensatz zum Himmelfahrtstag kein Problem ihr geliebtes Schätzchen dem kühlen Nass auszusetzen – wartete im Gegensatz zur Ausfahrt an Himmelfahrt – doch die Prozession vieler Neugieriger und Schaulustiger auf die „Aussteller“ bei Berkemeier.

So oder so, viele Oldtimerbesitzer sehen in ihrem rollenden Kulturgut eben ein Fahrzeug und kein Stehzeug, was sich bei dieser Veranstaltung wieder einmal unter Beweis stellen ließ. Die Young- und Oldtimerszene Münsterland dankt allen Teilnehmern, dem Ehepaar Berkemeier und den aktiven aus der Grevener Szene für diesen gelungen Tag.

 


31.05.2014

Saisonauftakt der young & oldtimer szene

Tief hängende Wolken, Nieselregen und trotzdem gute Laune. An Himmelfahrt startete die Young- und Oldtimerszene Münsterland in die Saison. „Bei jedem Wetter“, war für die einen keine Frage, andere meldeten sich leider noch kurzfristig ab.

So blieb es bei einer kleinen, aber feien Gesellschaft.  „Unsere Autos müssen doch so einen Sommerregen aushalten“, die „hartgesottenen“ der Szene kannten da für sich und ihr Material kein Pardon. Morgens am Kamin, bei Kaffee und Brötchen sah die Welt aber schon viel freundlicher aus. Die Ausfahrt führte zum Motorradmuseum in Ibbenbüren. Hier erwartete die Teilnehmer eine interessante Führung durch vergangene Jahrzehnte der Zweiradgeschichte. Toprestaurierte Exemplare standen neben ebenso interessanten Scheunenfunden.

     

Zu vielen der Exponate konnte Museumseigener Stockmann eine Geschichte erzählen. Von Holländern, bei denen man eigentlich nur Holzschuhe kaufen wollte,  dann aber mit einer Indian im Gepäck nach Hause fuhr. „Miele, Miele“, sagte die Tante, die alle Waschmaschinen kannte. Ob sie aber auch wusste, dass gleichnamige Firma Fahrräder mit Hilfsmotor produzierte? Oder wer kennt heute noch ein Opel-Motorrad. Die Zeit im Museum wurde nicht lang.

Ausgestattet mit allerlei Infomaterial zu weiteren technischen Events der Umgebung ging es anschließend weiter zum Kaffeetrinken nach Emsdetten Isendorf. Inzwischen hatte sich das dunkle in ein helles Grau verwandelt und so konnte die Fahrt dorthin durchaus etwas länger gestaltet werden. „Trotz des Wetters ein toller Tag“, darin waren sich am Ende alle einig.

 


10.07.2013

3. yos greven Klassik  Blubbernde Achter, kreischende Sechser und dazwischen zwei schnatternde 2CV

Wer mal wieder einen kernigen Motorsound hören wollte, war am Sonntag bei der 3. Greven klassik genau richtig. Vom dicken Amischlitten bis hin zur Kultente waren Autos aus fünf Jahrzehnten beim Autohaus Berkemeier in Greven vorgefahren.

Für einige von ihnen war es wie ein Nach-Hause-kommen. Das Opelhaus begrüßte seine Kinder: Kadett, Como, Manta und Co. viele Modelle, die den Ruf „Opel der Zuverlässige“ begründet hatten, waren vertreten. Aber auch die automobile Oberklasse vergangener Tage hatte den Weg in die Emsstadt gefunden. Die Marke Mercedes war mit einer Reihe von Cabrio`s vertreten. Vom glänzend schwarzen 300 Adenauer Cabrio bis hin zum supergepflegten R 129 spannte sich der Bogen.

       

Dazwischen Kultautos wie die Ente, einige Exoten und die ganz normalen Autos der ganz normalen Familien vergangener Zeiten und viele Autos, die heute nur noch mit wenigen hundert Exemplaren beim Kraftfahrtbundesamt geführt werden. Der Datsun 260 Z von Familie Offel gehört dazu. Wen wundert`s , dass Achim und Birgit Offel nach einem durch Krankheit bedingten Ausfall in 2012 mit ihrem aus der Oldtimer Praxis bekannten Flitzer in diesem Jahr alles gaben und sich damit den ersten Platz sicherten.

Mit auf dem Siegertreppchen standen am Abend die Teams Cavallo und Kiefer. Familie Kiefer war mit einem der drei Exoten bei der Rallye aufgefahren. Im gelben Renault Sport Spider mussten sie sich aber dennoch den Qualitäten einer schlichten Capri III-Besatzung ergeben. Axel Kiefer nahm`s gelassen, hatte er doch im letzten Jahr mit wesentlich weniger Pferdestärken im Renault 4 immerhin den zweiten Platz belegt. Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann.

       

Und wer da nun glaubt bei einer solchen motorsportlichen Veranstaltung in der Provinz gäbe es keine Stallorder, der kennt Organisator Johannes Schweifer schlecht. Das Team Bober/Pollich, unterwegs in einer „Brot und Butter – Sänfte“ der 70er Jahre, hatte klare Anweisung in diesem Jahr nicht schon wieder auf den ersten Platz zu fahren. Nach zwei klaren Erfolgen in den Jahren 2011 und 2012 durfte der Rekord C der beiden nur mit „angezogener Handbremse“ unterwegs sein.

Das tat der Spannung natürlich keinen Abbruch. Teams, die sich am Vormittag noch ganz gelassen zeigten und bei der Besprechung im Fahrerlager erst mal nicht so genau hinhörten, bekamen schnell die Quittung. „Ihr müsst das Roadbook schon genau lesen, es gibt für alle Fragen zur Streckenführung dort eine Antwort“, Johannes Schweifer konnte es nicht oft genug sagen. Aber Lesen scheint wohl die Schwäche der Beifahrer/innen zu sein. Bereits bei der ersten Gleichmäßigkeitsprüfung fragte mehr als die Hälfte der Teilnehmer: „Was muß ich hier denn machen?“

      

Mehr als 1200 Kilometer war Johannes in der Vorbereitung zu diesem Tag unterwegs. Pleiten, Pech und Pannen standen dabei leider in diesem Jahr im Vordergrund. Zu den größten Herausforderungen gehörte die Kilometrierung der Strecke. Nicht von schlechten Eltern war die Erkenntnis: der Saerbecker Triathlon kreuzt mehrfach unsere Bahn. Nach endlosen Telefonaten stand dann aber fest, dass die Strecke doch noch rechtzeitig wieder freigegeben werden würde.

Den Vogel schoss allerdings eine Straßensperrung in Emsdetten ab. Eine Kirchengemeinde hatte die Straße schlicht zum Spielfeld mit Hüpfburg und Karussell erklärt. Leider hatten die Verantwortlichen aber vergessen eine Umleitung einzurichten.

       

Vergessen gehört offensichtlich auch zu den Stärken des Wirts beim Landhaus Öding in Gimbte. Trotz Absprachen, verkleinerter Mittagskarte und rechtzeitiger Ankündigung dessen, was die ca. 65 Teilnehmer essen möchten, gelang es dem Service so entschleunigt und unstrukturiert zu arbeiten, dass einige hungrige Mäuler an diesem Mittag nichts zu essen bekamen. Da ging es denen noch gut, die nur fast eine Stunde auf das erste Getränk warten durften. Wenn dann beim Wirt wenigstens die Einsicht Einkehr gehalten hätte – stattdessen lauwarme Entschuldigungen für ein teils unverschämtes Personal. Wir würden sagen: Landhaus Öding: Nicht empfehlenswert.

Dafür klappte es am Abend beim geplanten gemeinsamen Abendessen umso besser. Hier hatte das Team der Nielandschänke gute Vorarbeit geleistet. Pünktlich mit Eintreffen der ersten Gäste stand das Buffet bereit. Leider erschienen hier nicht alle Oldtimerfreunde, die sich dazu angemeldet hatten. Offensichtlich gehört „Vergessen“ auch zu den Untugenden der Liebhaber alten Blechs. Bedauerlich, dass der young- und oldtimerszene münsterland damit ein nicht unbeträchtlicher finanzieller Schaden entstanden ist, denn den Wirt konnten und wollten wir nicht auf dieser „Pleite“ sitzen lassen. Wir würden deshalb zu unserer eigenen Organisation für dieses Essen sagen: Nur mit dickem Geldbeutel empfehlenswert.

       

Als absolut empfehlenswert möchten wir aber die erstklassige Aufnahme und Bewirtung im und vom Autohaus Berkemeier herausstellen . Hier war wirklich Wohlfühlatmosphäre angesagt! Kaffee und Kuchen, Kaltgetränke und Schnittchen, an nichts hatten die Gastgeber gespart. Sowohl das Team des Autohauses und auch das Ehepaar Berkemeiner hießen alle Teilnehmer der Veranstaltung in ihren Räumlichkeiten willkommen. Damit nicht genug. Bei der Siegerehrung gab es neben den Pokalen der young- und oldtimerszene auch Präsente der Gastgeber, persönlich überreicht vom Ehepaar Berkemeier. Dafür an dieser Stelle einen ganz herzlichen Dank!

Einen ganz herzlichen Dank auch an die vielen Helfer, die bei Wertungsprüfungen und Zeitnahmen den ganzen Tag unterwegs waren und damit für den reibungslosen Ablauf der Orientierungsfahrt sorgten. Hier sind Gerburg und Georg Glünz zu erwähnen, die uns bei allen drei Veranstaltungen tatkräftig geholfen haben. Vielleicht sieht man sich im nächsten Jahr wieder. Denn: Nach der Rallye ist vor der Rallye. In diesem Sinne kann man sicher die Fotos auf unserer Fotostrecke (in Kürze auf dieser Homepage unter "BILDER") bewundern.

 


01.06.2013

Bericht in der "Grevener Zeitung" 01.Juni 2013


15.12.2012

                        Termin für die 3. yos greven klassik steht

Der Termin für die nächste Auflage der legendären 

young- & oldtimer-Rally steht nun fest. Sie startet :

am Sonntag, 07. Juli 2013

Weitere Details folgen hier in Kürze !

 

 


 

12.07.2012

2. yos greven klassik ein voller Erfolg

Bei welcher Automarke findet sich ein Pferd im Logo? Hätten Sie`s gewusst, dann wären Sie am Sonntag bei der „2.yos greven klassik“ dem Sieg einen kleinen Schritt näher gewesen. Begleitet von sintflutartigen Regelfällen nahmen 18 Teams in Klassikern aus fünf Jahrzehnten Automobilgeschichte 150 Kilometer westfälische Straßen unter die Räder. Mit Abstand das älteste Fahrzeug war ein Rolls Royce Silber Wraith aus dem Jahr 1948. Naturgemäß stark vertreten waren Kultautos der 70er Jahre, vom Fiat 500 über VW Käfer Cabrio bis hin zu diversen Opelmodellen.

 

Nach einer kurzen Einweisung durch Johannes Schweifer, der für die Young- und Oldtimerszene Münsterland die Organisation dieser Orientierungsfahrt übernommen hatte, erfolgte der Start pünktlich ab der Gaststätte Nieland Schänke in Greven. Im Ein-Minuten-Takt, unter den Blicken einiger Zuschauer, ging es bei zunächst noch leichtem Nieselregen über Reckenfeld nach Hembergen und dann weiter Richtung Teutoburger Wald. Auf der Vormittagsetappe ging es unter anderem bei den Sonderprüfungen um die Zuordnung von Tieren in den Logo`s bekannter und unbekannter Automarken.

Bei einer ausgiebigen Mittagsrast in der Nähe von Ostenwalde wurde es am Nachmittag dann anspruchsvoller. „Fahren Sie eine Radlänge rückwärts“, lautete die Anweisung bei Sonderprüfung 4. Aber wie sollte man das machen? Nur ausgefuchste Oldtimerpiloten hatten da eine Chance und lösten diese Aufgabe zentimetergenau. Derweil goss es weiter in Strömen, während sich das Fahrerfeld inzwischen in lockerer Folge den Höhen des Teutoburger Waldes annahm. Als Belohnung gab es einen phantastischen Blick auf tief hängende Schleierwolken in der münsterschen Bucht. Gut, wer hier nicht zu schnell unterwegs war und dann auch noch mit der Stoppuhr umgehen konnte, denn einen Teil der Strecke galt es mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 32km/h zu absolvieren.

 

Zurück in der Nähe von Greven ging schließlich an die letzte Sonderprüfung. Kartenlesen war gefragt, in Guntrup durften auf der Suche nach Buchstabentafeln manche Landwirtschaftswege doppelt, einige nur einmal und auch nur in bestimmter Richtung durchfahren werden. Am Ende des Tages hatten zwei Teams teils wegen Wassereinbruchs in ihre Fahrzeuge aufgegeben. Alle anderen hatten es mehr oder weniger glücklich bis zum Ziel geschafft „ Das mit dem Wetter hat streckenweise keinen Spaß mehr gemacht“, kommentierte Rita Wessel, die mit ihrem Mann Hans-Werner im Saab 96 unterwegs war. Bei der Siegerehrung dankten Robert Cavallo und Andreas Bober von der Young- und Oldtimerszene Münsterland dem Organisationsteam um Johannes Schweifer für die zweite Auflage der greven klassik. „Wir haben es geschafft, das Teilnehmerfeld im Vergleich zum Vorjahr mehr als zu verdoppeln“, freute sich Robert Cavallo, der Johannes Schweifer auch gleich das Versprechen abnahm im kommenden Jahr die dann „3. yos greven klassik“ zu organisieren. Familie Koch aus Greven will mit ihrem Porsche und den beiden VW Käfer Cabrios auf jeden Fall wieder dabei sein.

 

Die Veranstaltung wurde in diesem Jahr von Ford großzügig unterstützt. Der Autobauer aus Köln hatte wertvoll Sachpreise für die Sieger und viele Kleinigkeiten für das Startpaket zur Verfügung gestellt. So gab es für alle kleine Präsente zur Erinnerung und auf die Sieger wartete ein interessantes Buch zu 75 Jahren Ford Motorsport in Deutschland. Die Vorjahressieger Team Andreas Bober/Thomas Pollich auf Opel Rekord landeten wieder ganz oben auf dem Treppchen. Gefolgt von Brigitte und Axel Kiefer, die mit gleicher Punktzahl aber dem jüngeren Fahrzeug, einen Renault R4 den 2. Platz erreichten. Der dritte Platz ging an Anja und Robert Cavallo auf Ford Capri. Vierter wurde Rita und Hans-Werner Wessel auf Saab, der sich ebenfalls über einen Pokal freuen durfte.

  


 

20.04.2012

In Greven wird es am 8. Juli mit der 2. yos Greven klassik eine Möglichkeit geben, seinen Young- oder Oldtimer aus der Garage zu holen und gemeinsam mit anderen Autobegeisterten einen tollen Tag zu verleben. Die Greven Klassik wird von der Young- und Oldtimerszene Münsterland durchgeführt und als eine Orientierungsfahrt mit Sonderprüfungen ausgelegt sein.

Geplant wird die Veranstaltung unter Federführung von Johannes Schweifer, der reichlich Erfahrung auf diesem Gebiet mitbringt. Immerhin hat er auch schon die bekannte Oldtimerfahrt „2000 Kilometer durch Deutschland“ aktiv mitgestaltet. Startpunkt wird am Sonntag, 8. Juli, um 10 Uhr die Nieland-Schänke in Greven sein.  Hier kann sich wer möchte vorab bei einem frischen Kaffee oder anderem stärken.

Nach dem Studium des Roadbooks können sich die Teams auf die rund 100 Kilometer lange Rundstrecke machen. Nach einigen interessanten Sonderprüfungen und einer ausgiebigen Mittagspause sind am Nachmittag hoffentlich wieder alle Teilnehmer wohlbehalten zur Siegerehrung zurück. Dort warten Pokale auf die vier erfolgreichsten Teams. Anschließend besteht dann die Möglichkeit bei einem gemeinsamen Abendessen den Tag zu beschließen.

Das Startgeld beträgt 15€ pro Fahrzeug und Team, wobei ein Team auch aus mehr als 2 Personen bestehen kann. Im Startpreis enthalten sind das Roadbook mit allen Informationen rund um die Strecke, die Sonderprüfungen und die Siegerehrung. Getränke und Speisen gehen auf eigene Rechnung.

Zugelassen sind Fahrzeuge mit H-Kennzeichen oder 07er Nummern, aber auch Liebhaberfahrzeuge, die noch keinen Oldtimerstatus haben. „Es geht uns nicht nur um Oldies, wir wollen alle ansprechen, die ein besonderes Auto fahren. Das kann auch ein gepflegter Golf 2 sein, das Alter spielt keine so große Rolle“, erklären die Organisatoren vom Young- und Oldtimerstammtisch Münsterland. Wichtigste Voraussetzung: Die Fahrzeuge müssen verkehrssicher sein und sollten die Rundstrecke nach Möglichkeit ohne Probleme überstehen.


03.08.2011

Bericht im "Wochenanzeiger" 03.August 2011


02.08.2011

Bericht in der "Grevener Zeitung" 02.August 2011


01.08.2011

Die 1. yos greven klassik war ein Erlebnis der besonderen Art

Sieben Teams starteten am Sonntag, dem 31. Juli 2011, zur 1. yos greven klassik. Die Orientierungsfahrt führte die Teilnehmer ins östliche Münsterland. Ausgearbeitet und hervorragend vorbereitet wurde die Orientierungsfahrt von Christina und Johannes Schweifer, die sich Gerburg und Georg Glünz ins Organisationsteam geholt hatten. Rund 200 Kilometer und vier Sonderprüfungen lagen vor den Teilnehmern, von denen es für fast alle die erste Orientierungsfahrt ihrer Karriere werden sollte.

Am Ende winkten Pokale für die drei besten Teams. Zunächst einmal galt es aber sich in das Bordbuch einzulesen. „Das mit dem Lesen haben vielen von euch nicht so richtig verstanden“, resümierte Johannes Schweifer bei der Siegerehrung, „und deswegen mussten wir an den Streckenposten einige Erklärungen geben. Damit ist aber spätestens bei der zweiten Auflage der "yos Greven Klassik" Schuss“. In Abständen von einigen Kilometern ging es darum eine Ziellinie in einer vorgeschriebenen Geschwindigkeit zu überfahren, eine Platte mit dem rechten Vorderrad genau mittig zu treffen, eine Strecke in einer vorgeschriebenen Zeit zu durchfahren und die Größe- und Marke der am Fahrzeug montierten Reifen zu kennen. Punkte konnte man auch mit einem Fragebogen zur Geschichte Rund ums KFZ sammeln. „Internet sei Dank“ so Johannes Schweifer, „gab es ein Team mit überwiegend richtigen Antworten“. 

 

Der Spreepark im Plänterwald war zwar nicht das Ziel der Mittagsrast aber bei Pängel Anton in Enninger konnten sich die Teilnehmer erst einmal von der Anforderungen des Vormittags erholen bevor es auf die Heimreise ging. Eine Sonderprüfung und weitere rund 70 Kilometer später war Greven wieder erreicht. Bei Bobers im Garten hatten die Grillmeister der Familien Pott und Flint bereits für die entsprechende Glut, gebratene Würstchen und andere Leckereien gesorgt. 

  

Mit Spannung wurde besonders von den jüngeren Teilnehmern die Siegerehrung erwartet. Der erste Platz ging an das Team Jan-Niklas Bober, Andreas Bober und Thomas Pollich auf Opel Rekord C, den zweiten Platz erreichten Antonia und Robert Cavallo auf Ford Capri III und einen Pokal für den dritten Platz erhielt das Team Ines Bober und Janis Struffert auf Opel Astra F Cabrio. In geselliger Runde saßen die Young- und Oldtimerfreunde noch lange zusammen und erzählten sich von den Erlebnissen dieses interessanten und spannenden Tages. „Ein rundum gelungener Tag, eine tolle Orientierungsfahrt und ein schöner Abschluss“, war die einhellige Meinung aller Teilnehmer.

 

Weitere Fotos könnt ihr euch unter "Bilder" ansehen. Viel Spaß .....


04.07.2011

Bericht in den "Westfälische Nachrichten" 04.Juli 2011


19.06.2011

  Die 1. yos Greven Klassik

 startete am 31.Juli 2011

       Seht euch die Bilder an ........ 

 

 


22.05.2011

Auftaktaktveranstaltung der Young- und Oldtimerszene Münsterland war voller Erfolg

Mit einer positiven Bilanz startete am dritten Donnerstag im Mai der Stammtisch der Young- und Oldtimerszene Münsterland. In der Gaststätte Nieland – Schänke an der Emsdettener Str. 90 in Greven trafen sich in lockerer Runde Freunde des alten Blechs aus Greven. Ein Zeitungsartikel in den WN hatte am gleichen Tag auf den Stammtisch aufmerksam gemacht.

In den Gesprächen, die sich natürlich in der Hauptsache um das gemeinsame Hobby drehten, kam schnell heraus, dass man sich schon lange eine Oldtimerszene für Greven vorstellen konnte. Damit ist jetzt der Grundstein gelegt und es wurden für den Sommer weitere gemeinsame Aktionen geplant. Die genauen Termine sollen noch festgelegt werden, die Organisation hingegen ist zunächst einmal gesichert.

Neben uns, die wir in der Opel- und Fordszene schon manches Event organisiert und durchgeführt haben, fand sich beim Stammtisch auch ein Mitorganisator der  „2000 Kilometer durch Deutschland“ ein. Offensichtlich schlummern in der Emsstadt noch einige Schätze an Erfahrung und automobiler Kultur, die auch interessierte der Szene noch gar nicht kennen. Zu den technischen Schätzen gehört sicher ein Framo. Kennt man nicht ? Neugierig geworden? Dann sollte der nächste Stammtisch am 16. Juni 2011 vorgemerkt werden.


19.05.2011

Bericht in den "Westfälische Nachrichten" 19.Mai 2011

 


15.05.2011

Bericht in der "ADAC - Motorwelt"  Ausgabe Mai 2011